Wie dein Event digital überzeugt noch bevor der erste Gast eintrifft
Deine Event-Website ist weit mehr als eine schöne Landingpage. Sie ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt für Kommunikation, Registrierung und Gästemanagement. Noch bevor Gäste eine Einladung öffnen oder vor Ort ankommen, entscheidet die Website darüber, ob dein Event professionell und gut organisiert wirkt.
Gerade bei komplexen Business-Events lohnt es sich, hier besonders sorgfältig zu arbeiten. Diese Tipps helfen dir dabei, Event-Websites zu gestalten, die nicht nur gut aussehen, sondern auch funktionieren.
1. Denk vom Ziel her, nicht vom Design
Bevor du Farben, Bilder oder Layouts auswählst, kläre eine simple Frage: Was soll die Website leisten? Soll sie Anmeldungen generieren? Ein exklusives Event positionieren? Oder eine komplexe Agenda verständlich erklären?
Ein klares Ziel hilft dir, Inhalte zu priorisieren und alles Überflüssige wegzulassen. Gute Event-Websites sind nicht maximal voll, sondern legen einen bewussten Fokus.
2. Weniger Text, mehr Orientierung
Besucher lesen keine Event-Websites, sie scannen sie. Klare Überschriften, kurze Absätze und logisch strukturierte Bereiche sind entscheidend.
Konzentriere dich auf das Wesentliche:
- Was ist das Event?
- Für wen ist es gedacht?
- Wann und wo findet es statt?
- Wie kann man sich anmelden?
Vertiefende Inhalte wie Anreiseinfos oder detaillierte Speakerprofile gehören auf Unterseiten und nicht auf die Startseite.
3. Mobile first ist ein Muss
Die meisten Besucher sehen deine Event-Website zuerst auf dem Smartphone. Wenn Navigation, Texte oder Buttons mobil nicht funktionieren, verlierst du sie sofort. Achte auf gut lesbare Schriftgrössen, kurze Ladezeiten und klare Call-to-Actions, die sich auch mit dem Daumen problemlos klicken lassen.

4. Zeige Haltung mit konsistentem Branding
Deine Event-Website sollte sich wie eine natürliche Verlängerung deiner Marke anfühlen. Farben, Schriften, Bildsprache und Tonalität müssen zusammenpassen und sich idealerweise über alle Events hinweg wiederholen. Konsistenz schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage jeder Anmeldung.
5. Klare Handlungsaufforderungen statt Verwirrung
Eine Seite, ein Hauptziel. Ob „Jetzt registrieren“, „Save the Date“ oder „Auf die Warteliste setzen“: mach klar, was der nächste Schritt ist. Zu viele Call-to-Actions wirken unruhig und bremsen Entscheidungen. Ein gut platzierter, klar formulierter Button bringt oft mehr als fünf Optionen.
6. Bilder, die Erwartungen wecken
Starke Visuals transportieren Emotionen und geben deinem Event ein Gesicht. Nutze Bilder vom Veranstaltungsort, von früheren Events oder von Speakern, aber nur, wenn sie Qualität haben und zum Event passen. Wichtig: Bilder sollen unterstützen, nicht ablenken. Und sie müssen schnell laden.
7. Barrierefreiheit mitdenken
Eine gute Event-Website ist für alle zugänglich. Klare Kontraste, saubere Überschriftenstrukturen, beschreibende Linktexte und Alternativtexte für Bilder verbessern nicht nur die Barrierefreiheit, sondern auch die Nutzerführung insgesamt.
8. Testen, bevor deine Website live geht
Defekte Links, Tippfehler oder falsch dargestellte Inhalte kosten Vertrauen. Teste deine Website intern auf verschiedenen Geräten und hol dir Feedback von Kollegen, bevor sie öffentlich ist.
Fazit:
Eine gute Event-Website entsteht nicht durch Zufall. Sie ist klar, reduziert, mobil gedacht und konsequent auf dein Eventziel ausgerichtet. Wenn Design, Inhalt und Technologie zusammenspielen, wird sie zu einem echten Erfolgsfaktor für dich und für deine Gäste. Mit evenito lassen sich Event-Websites genau so umsetzen: zentral gesteuert, flexibel aufgebaut und perfekt eingebettet in den gesamten Eventprozess. Denn ein gutes Event beginnt lange vor dem Check-in: online.


